Feb
13
2011
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App-Test: Train Conductor 2

Im Netz gehen ja immer wieder Diskussionen um das iPad und dessen stärkste Konkurrenz, nämlich die Android-Tablets, herum. Viele Leute wollen das iPad gar nicht mehr her geben , doch es gibt auch diejenigen, die lieber Android-Tablets nutzen, weil sie ihnen mehr Freiheiten bieten, um verschiedene Dinge verändern oder modifizieren zu können. Ich will mich in diese Diskussion gar nicht einklinken, weil ich nur wieder auf die Troll-Kommentare warten müsste :D

Deshalb sage ich einfach mal, dass ein großer Vorteil des Apple iPad daran besteht, dass man über den App-Store tausende speziell angepasste Apps herunterladen kann. Dies ist bei Android leider nicht der Fall. Dort ist es noch die Ausnahme, dass ein Tablet wie z.B. das Galaxy Tab mit ein paar angepassten Apps aufwarten kann. Eine App des iPads möchte ich euch heute kurz und präzise vorstellen. Sie nennt sich Train Conductor 2 U.S.A. Das Spiel gehört den Geschicklichkeits-Games an. Es geht darum, verschiedene Züge auf deren Gleise zu bringen.

Im Hauptmenü kann man zunächst auswählen, an welchem Ort man spielt. Folgende Gegenden liegen zur Auswahl: Las Vegas, Nashville, New York, Miami und Grand Canyon.  Außerdem gibt es im Hauptmenü die Möglichkeit, sich bei Facebook anzumelden. So kann man Spielstände, usw. mit der Außenwelt teilen. Außerdem gibt es desweiteren ein Fakt. So kann man sehen, wie viele Züge man schon richtig bewegt hat. Bei mir waren es bis jetzt 6885 ;-) Ich habe die App allerdings schon etwas länger.

Je nachdem welches Land man auswählt, wird auch das Design angepasst. Grundsätzlich habe ich den Spielaufbau ja schon beschrieben, doch ich möchte jetzt nochmals näher auf das Prinzip des Spiels eingehen. Das Ziel besteht darin, dass man z.B. den Zug mit der Nummer 2 auch auf das 2. Gleis bringt. Zug Nr. 4 muss auf das 4 Gleis, welches auch gleichzeitig das letzte darstellt. Von Beginn an ist ein recht hohes Tempo im Spiel. Schon nach wenigen Spielzügen muss man mehrere Züge gleichzeitig von Gleis zu Gleis bewegen.

Das macht natürlich irrsinnig spaß, vor allem weil man immer wieder die Gelegenheit hat, sich selbst zu schlagen. Dies macht die Anzeige des High-Scores möglich. Ampel zeigen an, wo gleich in der nächsten Sekunde ein weiterer Zug auftaucht. Außerdem gibt es die Möglichkeit, das Tempo des Spiels zu erhöhen, wenn einem die Züge zu langsam sind. Das sollte allerdings nicht zu oft vorkommen.

Also grundsätzlich mag ich das Spiel wirklich, vor allem weil es simpel aber dennoch genial ist. Wie hoch ist euer High-Score? Meiner liegt bei 200.

Kategorie: iPad

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