Okt
30
2010
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Das Samsung Galaxy Tab im großen Test

Ich habe ja schon vor ein paar Tagen das Unboxing und meine ersten Eindrücke in einem Artikel geschildert, doch jetzt bin ich auch endlich dazugekommen, das Galaxy Tab etwas ausführlicher zu testen. Fangen wir doch gleich mal mit dem Lieferumfang und der Verpackung an. Letztere ist größtenteils in weiß gehalten und wirkt sehr modern. Auf der Vorderseite ist ein großes Bild des Galaxy Tab zu sehen, darunter der Schriftzug “Samsung Galaxy Tab”. Auf der Rückseite gibt es ein paar technische Details und Features, doch alles kann man nur verstehen, wenn man Englisch kann.

Öffnet man die Schachtel, so kommt gleich das Galaxy Tab zum Vorschein, das den gesamten Platz der ersten Etage einnimmt. Also hab ich das Galaxy Tab herausgehoben und schon kam das gut sortierte Zubehör zum Vorschein. All diese Dinge waren mit an Bord:

  • Synchronisationskabel
  • Kopfhörer
  • zweiteiliger Auflader
  • Benutzerhandbuch

Wie schon in meinen früheren Artikeln zu lesen war, ähnelt besonders das Kabel dem des iPads schon sehr. Das bedeutet aber nicht, dass die Qualität schlecht ist. Im Gegenteil, die Verarbeitung hat mich überzeugt. Das Benutzerhandbuch ist zwar relativ klein, doch die wichtigsten Funktionen werden ganz gut beschrieben.

Die Hardware

Vorab muss ich natürlich sagen, dass ich das iPad gewohnt bin und deshalb einen 10 Zoll Touchscreen sehr schätze. Als ich das Galaxy Tab das erste Mal in der Hand hatte, habe ich mir gedacht, oh mein Gott ist das klein. Die Größe ist im Gegensatz zum iPad wirklich sehr minimalistisch, es ähnelt sogar fast einem Smartphone mehr als dem iPad. Aber natürlich bringt das auch so einige Vorteile mit sich. Im Einsatz unterwegs wird das Tablet sehr viel mobiler und auch das Gewicht ist keineswegs so hoch wie beim Apple-Tablet. Durch den 7 Zoll Touchscreen kann man das Galaxy Tab auch sehr gut in einer Hand halten, ohne dass es ungemühtlich wird. Genauso überzeugte mich die Dicke des Geräts. Ok, machen wir mal mit den Anschlüssen weiter. Auf der Unterseite gibt es einen Anschluss, der zum Laden und Synchronisieren des Tablets gebraucht wird. Und das war es dann eigentlich auch schon. Es gibt nur noch einen microSD-Karten- und einen SIM-Slot.

Am Anfang störte mich es ein wenig, dass der Anschalter auf der Seite des Galaxy Tab und nicht auf der Oberseite zu finden ist. Doch das ist Gewohnheitssache und schnell habe ich mich an die neue Position gewöhnt. Die Vorderseite ist wirklich sehr hochwertig, es gibt keine Spaltmaße und der Touchscreen ist erstklassig. Eine Sache gibt es jedoch, die mich wirklich nervt: Die Sensortasten. Manchmal löse ich sie ungewollt aus, manchmal reagieren sie nicht auf’s erste Mal. Auch bei Smartphones mag ich diese Dinger nicht und bei Tablets ist da kein Unterschied. Die Rückseite steht allein schon wegen ihrer Farbe im starken Kontrast zum anderen Teil des Galaxy Tabs. Sie ist komplett weiß und so sticht auch die Kamera mit dem LED-Licht sofort heraus. Ich weiß nicht, wie sich die weiße Fläche im Alltag so macht, aber ich kann mir vorstellen, dass man schnell Fingerabdrücke darauf sieht und sie sehr empfindlich ist. Übrigens schmückt noch ein Schriftzug das Bild.  Das Galaxy Tab hat im Gegensatz zum WeTab keinen Lüfter und ist damit genauso leise wie das iPad.

Die Software

Wie die meisten von euch sicherlich schon wissen, läuft das Galaxy Tab mit Android 2.2 “Froyo”. Doch es wird nicht die Standard-Oberfläche benutzt, sondern Samsung hat ein paar Änderungen vorgenommen. Diese möchte ich im folgenden Text beschreiben. Holt man das Tablet aus dem Stand-By, so erscheint der Lock-Screen sofort. Es gibt keine Verzögerungen, man kann sofort loslegen. Fast sofort: Zuvor muss noch der Bildschirm entriegelt werden, indem man das Schloss von links nach rechts zieht. Den andere Button nach links zu ziehen bewirkt, dass das Tablet stumm geschalten ist. Grundsätzlich sehen die Homscreens ziemlich bekannt aus, doch sofort fällt oben etwas auf. Zum einen sieht man, auf welcher Seite man gerade ist, zum anderen ist auch die Notification-Bar etwas verändert. Wischt man mit dem Finger über sie, so sieht man neben den aktuellen Ereignissen auch eine Übersicht. In dieser kann man WiFi, 3G und Bluetooth einschalten sowie das Tablet stumm schalten und die automatische Bildschirmausrichtung blockieren. Genauso lässt sich auch die Helligkeit einstellen. All diese Funktionen wurden von Samsung hinzugefügt und sind wirklich sehr hilfreich, wie ich finde.

Desweiteren hat Samsung auch einige Widgets selbst hinzugefügt, die wirklich cool sind. So gibt es zum Beispiel einen Bilderrahmen, dem ein bestimmtes Bild zugeordnet werden kann. Dadurch hat man dann immer sein Lieblings-Foto auf dem Homscreen. Im täglichen Umgang ist eines der wichtigsten Programme die Mail-App. Sie ist grundsätzlich so aufgebaut wie die des iPad. Im Querformat kann man links die Übersicht und rechts die einzelnen Mails abrufen. Im Hochformat wird hingegen nur die Übersicht angezeigt. Allgemein wirkt die App sehr aufgeräumt und übersichtlich. Das Scrollen in den Menüs ist super und auch die Mails brauchen nicht lange, um zu laden. Die Einrichtung ist übrigens supereinfach. Man muss lediglich seine E-Mail und sein Passwort angeben und sofort kann es losgehen.

Eine weitere App, die ich euch etwas näher bringen will, ist die Galerie. Grundsätzlich ist sie im Aufbau und in den Menüs recht schön, doch leider brauchen die Bilder immer sehr lange zum Laden. So enstehen ungewollte Sekunden, die doch ein bisschen nerven. Wahrscheinlich wurde in der App, die übrigens auch auf ein paar Android-Smartphones Verwendung findet, mehr auf das Aussehen als auf die Schnelligkeit geschaut. Denn von den Effekten ist die Galerie des Galaxy Tab top.

Am meisten gebraucht im Alltag wird sicherlich der Browser. Dieser ist beim Galaxy Tab direkt auf dem Homscreen zu finden. Meiner Meinung nach ist die Anwendung bis in’s kleinste Detail durchdacht, denn alles funktioniert wie es soll und man muss nicht lange suchen, bis man etwa eine Einstellung findet. Zwei wichtige Aspekte sind auch das Scrollen in Webseiten mittels der bekannten Wisch-Geste als auch Multitouch. Letzteres funktioniert auf dem Galaxy Tab besonders gut und es ruckelt kein bisschen. Das ist wirklich ein Vorteil, vom dem sich das WeTab eine Scheibe abschneiden könnte.

Allgemein muss man sagen, dass Android 2.2 “Froyo” auf dem Galaxy Tab sehr gut und flüssig läuft. Es gibt keinerlei Bugs oder Fehler im System, alles funktioniert. Obwohl Android nicht für Tablets ausgelegt ist, wirken die Menüs intuitiv und die eigens von Samsung programmierten Widgets sind natürlich auch top. Einzig und allein tausende angepasste Apps für’s Galaxy Tab fehlen mir, so wie beim iPad wäre es super.

Fazit

Schlussendlich muss man wirklich sagen, dass mir das Galaxy Tab überzeugt hat. Abgesehen von ein paar kleinen Schönheitsfehlern ist es wirklich ein sehr gutes Gerät. Sowohl Hardware als auch Software sind einwandfrei. Im folgenden gibt’s eine kleine Zusammenfassung der Pro & Contras.

+ guter Touchscreen

+ sehr gute technsiche Details

+ gute Verarbeitung

+ flüssiges und stabiles Android-OS

- Sensortasten

- langsame Galerie-App

- sehr hoher Preis

Ein extrem wichtiger Faktor, den ich nochmals extra erwähnen will, ist der Preis. Mit 656 Euro ist dieser wirklich happig und ich weiß nicht, ob ich so viel Geld für ein 7 Zoll Gerät ausgeben würde. Sicherlich wird man vom Galaxy Tab nicht enttäuscht, aber es könnte einfach einen günstigeren Preis haben.

Kategorie: Android // Tablets

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14 Comments + Add Comment

  • Sehr schöner Test, allerdings würde ich den Preis mit in die Negativ Liste setzen. Aber ansonsten macht das Gerät einen guten Eindruck. Aber wie gesagt, Preis und die Größe sind nix für mich. Als Hinweis für dich, im letzten Absatz fehlt bei wichtig ein “t”.

    • Danke für die Tipps, werde den Preis noch in die Liste hinzufügen.

  • Ich finde es immer wieder bemerkenswert, dass man das Gerät permanent als zu teuer beurteilt.

    Im Verhältnis wozu ist es denn zu teuer? Das muss man dann schon einmal erklären.

    Ein Straßenpreis von z.Zt. um die 630,00 EUR für das Galaxy Tab ist doch nicht teuer.

    Denk doch bitte an die Möglichkeiten, die es durch seine Ausstattung bietet.

    Es gibt definitiv nichts sachlich richtig vergleichbares!

    Das Galaxy Tab hat eine Alleinstellung im Markt.

    Deshalb ist die Preisdiskussion überhaupt nicht zu führen. Sorry.

    Es sei denn man vergleicht wirklich Apfel mit Birnen, aber dann ist einem auch nicht zu helfen.

    • Sorry, aber da habe ich eine andere Meinung. Um das klar zu stellen: das Galaxy Tab ist teuer, wenn man bedenkt, dass es lediglich einen 7 Zoll Touchscreen besitzt. Da wären es mir knappe 660 Euro nicht wert. Und ich finde eine preisdiskussion kann auch geführt werden. Das Archos 70 ist zum Beispiel viel billiger und bietet auch ein paar coole Features. Und übrigens kann ja jeder seine eigene Meinung zum Preis haben. Ich finde eben, dass man für einen 7 Zoller keine 660 Euro ausgeben sollte. Dann lieber das iPad mit angepassten OS für 499€. Mit 3G dann halt bissl mehr, aber immernoch nicht so viel wie das Galaxy Tab.

      • Genau das habe ich erwartet.

        Das Archos 70 hat eben nicht die gleiche Ausstattung!

        Ebensowenig das iPad.

        Mensch Leute vergleicht doch mal wirklich sachlich die technischen Daten.

        Da sind Welten dazwischen.

        Ich könnte jetzt jede einzeln im Vergleich aufzählen, aber dzu habe ich keine Lust.

        In Kurzform: Speicher intergriert, Arbeitsspeicher in MB RAM, Anzahl Kameras, nur WiFi bzw. 3 G ohne jegliche Telefonfunktionen!!!

        Beim iPad kommt noch die fehlende Erweiterungsmöglichkeit durch SDHC Karten dazu.

        iPad Wifi 499,00 EUR, NUR 256 MB Arbeitsspeicher, kein mobiles GPS, kein Telefon, usw.

        iPad Wifi 16 GB +3G, keine Kameras, keien Mobilfunkfunktionen, also kein Telefon usw.

        Es gibt kein Gerät, das z.Zt. sachlich, richtig, mit dem Galaxy Tab vergleichbar ist!

        Auch nicht, das was du da aufgeführt hast.

        Die sind billiger, können aber auch deutlich weniger. Das sind Fakten.

        Wer nur ein einziges mobiles Gerät mit sich führen möchte, um telefonieren, navigieren und im Internet surfen zu können, ist mit dem Galaxy Tab sehr gut bedient. Alle anderen von dir genannten Produkte können das nicht allein!

        Wer ein zusätzliches Mobiltelefon mitführen möchte, das er ja auch gekauft und bezahlt hat, für den ist es wohl etwas anderes.

        Aber, ein Mobiltelefon mit sehr guter Ausstattung + ein Archos 70 bzw. iPad kosten zusammen deutlich mehr als EIN Galaxy Tab. Daran gibt es doch wohl keinen Zweifel!

        Das gehört in eine sachliche Betrachtung auch mit hinein, wenn man ernst genommen werden will.

        • Manchmal muss man eben nicht nur auf die technischen Daten schauen. Als Beispiel: Das WeTab hat einen stärkeren Prozessor als das iPad, läuft aber dennoch viel langsamer und schlechter. Man muss eben auch auf’s Betriebssystem schauen. Und in Sachen Betriebssystem ist das iPad viel besser als das Galaxy Tab.
          Mal so: Hast du eigentlich eines der beiden Tablets? o.O

          • Ja, ich habe das Galaxy Tab und habe damit mein Omnia II GT-i8000 ersetzt.

            Das hat ohne Vertrag anfang des Jahres auch 559,00 EUR gekostet. Alle aktuellen Handys, die sehr gut ausgestattet sind kosten heute ach nicht so viel weniger! iPhone 32 GB zb, 759,00 EUR, nur mal so am Rande.

            Auf so ein mobiles Gadget habe ich über 20 Jahre gewartet.

            Ich habe alles gehabt. Palm Pilot, kennst du das? PSION serie 3 und Serie 5, Pocket PCs und zum Schluss Win Mobile Smartphones. Glaube mir, ich kenn mich wirklich aus.

            Ich bin also Business User und will NUR EIN Gerät mitführen! Darum geht es!

            Wohl gemerkt, ich habe keine Consumer Gründe, wenn ich ein Gerät kaufe, da spielen Games nur eine sehr untergeordnete Rolle. Ich muss mit meinem mobilen Teil z.B. Arbeitsprozesse bei Industriekunden in der Fertigung dokumentieren können, im Bild oder im Video, um dafür Lösungen zu finden. Ich muss Powerpoint, Excel und Word Dokumente unterwegs auch editieren können, damit ich abends Feierabend habe. Meine Büroarbeiten kann ich unterwegs komplett erledigen. Navigation im Fahrzeug ist ebenso wichtig. Telefoniert habe ich schon immer mit einer Bluetooth Freisprecheinrichtung, wobe das Galaxy Tab schon Bluetooth 3.0 unterstützt.

            Das Galaxy Tab ist leicht genug, um auch längere Zeit mit eine Hand bedienbar zu sein. Die 7″ des übrigens sehr guten Displays sind groß genug für was ich es brauche. Die Swype Tastatur erlaubt komfortables und schnelles Schreiben.

            Ganz im Gegensatz zu einem Handy mit seinen Minitasten, die ich nur selten mit meinen großen Fingern getroffen richtig habe. Völlig ungeeignet für mich.

            Nimm mal im KFZ z.B. ein 9,8″ Display an die Windschutzscheibe zum Navigieren! Da siehst du vieles nicht mehr, durch die erhebliche Sichtbeeinträchtigung!!! Das ist ein Brett!

            Ergo, kommt weder ein iPad egal welches, noch ein Archos, egal welcher, in Frage.

            Also sind beide überhaupt keine Kaufoption, wenn es alles wie oben beschrieben erfüllen soll.

            Die kann ich beide, wie so viele andere auch, die noch kommen sollen, mobil alleine nicht nutzen. Und von meiner Klientel gibt es tausende.

            Übrigens, das Wetab hier zu erwähnen, war wohl nicht wirklich beabsichtigt, oder?

            Das alles was ich hier jetzt aufgeführt habe, interessiert natürlich einen Consumer, der auch noch reichlich Spiele Apps braucht, überhaupt nicht.

            Und daran gemessen, wenn jemand die gleichen Anforderungen an ein Universelles mobiles Gerät hat, was einzig mitgeführt werden soll und kann, ist das Galaxy Tab nämlich überhaupt nicht zu teuer.

          • Da wären wir uns doch mal einig: Je nach dem für welchen Einsatzzweck man das Tablet benutzen will, sollte man sich für ein Gerät entscheiden. Die meisten werden nach Consumer-Vorteilen schauen, denke ich. Und ja, das WeTab wurde von mir beabsichtigt genannt, als Beispiel dass es nicht immer auf die technischen Details ankommt.

  • Das ist genau der Punkt.

    In allen Diskussionen über den Preis des Galaxy Tab wird dieser immer ausschließlich unter den Consumer Gesichtspunkten gesehen.

    Deshalb sollte man bei einem Fazit immer auch die unterschiedlichen Bedürfnisse des Anwenders mit betrachten und genauso differenzieren.

    Ich hatte vorher noch vergessen zu erwähnen, dass ich das SGT in meiner Jacken- und auch Hosentasche mitführen kann. Das geht tatsächlich ohne Probleme!

    Damit kann ich endlich meine Notebooktasche und das Notebook zu Hause lassen.

    Trotzdem brauche ich auf nichts zu verzichten. Ach ja, es ist übrigens durch 512 MB RAM tatsächlich multitasking fähig.

    Und das ist noch mit das Beste!

    PS.

    Lies mal einen anderen Test zum Archos 70 mit seinen 256 MB RAM und nur 8 GB internen Speicher. Da sind z.T. nur 25 MB RAM noch verfügbar, deshalb müssen alle Tasks erst einmal geschlossen werden, das es noch flüssig läuft. Aber dafür ist es ja auch deutlich billiger.

    • Schön, dass wir uns einig sind :-)

      Allerdings sind solche Anwendungszwecke, wie du sie nutzt, die deutliche Minderheit. 99 Prozent meiner Leser nutzen Tablets als Consumer. Für den Business Einsatz des iPad kann ich dir iPadInside.de empfehlen ;-) Aber das ist dann ja auch nicht dein Gebiet, wenn du Galaxy Tab User bist

      • Warum so sarkastisch? Und woher erhälst du die Sicherheit mit den 99% Consumer Anteil.

        Egal, deine Empfehlung, iPad Inside, lasse ich mal unkommentiert, es führt zu nichts.

        Allerdings werde ich mich dann hier auch raushalten, wenn ich mit 1 % der User einer absoluten Minderheit angehöre.

        Allerdings solltest du vielleicht den Begriff tabletstuff "CONSUMER" installieren, dann würde Leute wie ich gar nicht erst auf deine Seite schauen und unsinnige Kommentare abgeben, die für Consumer nicht relevant sind.

        Nichts für ungut und weiterhin viel Erfolg .

  • Ich nehme den Anteil nirgendswo her, das war meine Schätzung, die sehr wahrscheinlich auch so zutrifft. ;-)
    Du kannst natürlich weiterhin hier kommentieren und lesen, aber ich berichte hier eben aus der Sicht eines Consumers, weil ich auch einer bin.
    Deine Kommentare sind ganz und gar nicht unsinnig, aber ich schaue eben mehr auf den Consumer-Bereich…

  • Jungs bleibt locker…. I Pad ..–Made In China Galaxy Tab..__ Made in Korea
    In Korea bekommste Qulität ;-) deswegen kostet es bißchen was

    • Auch wenn das iPad in China gefertigt wird, hat es eine sehr gute Qualität ;-)

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